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Lektion 127: Die humorvolle, teilweise kuriose Übersetzungsübung vom Bairischen ins Deutschen finden Sie auf der CD BLX 050 von Barbara Lexa, direkt im BaLeXa-Verlag. Dort können Sie die Lektion 127 sogar im Buch Melodisch, Magisch, Mundart! nachlesen. Lustige Sprüche finden Sie hier im Sprücheportal
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Prosa kuriosa Wenn sich auch die beiden Wörter in der Überschrift reimen, so ist die Prosa doch eine reimlose, also eine rhythmisch ungebundene Form des Schreibens. Dennoch lassen sich auch hier Wortspielereien einbauen, teilweise recht kuriose sogar. Die bairische MundARTistik bietet zudem auch grammatikalisch ganz andere Möglichkeiten, sich sprachlich auszudrücken. Wussten Sie, dass in der Bairischen Sprache weder der besitzanzeigende Genitiv (2. Fall) noch das Imperfekt (Vergangenheitsform) gebräuchlich sind?
Dass es keine einheitliche Orthografie für das Bairische gibt, liegt wohl daran, dass es auch kein einheitliches Bairisch gibt. Ein Oberpfälzer wird sich anders artikulieren, als jemand aus dem Chiemgau. Und wenn sich ein Franke mit einem Garmischer unterhält, entsteht sicher ein Wirrwarr aus verschiedenen Lauten und Vokabeln. Für Mundartschriftsteller bedeutet das, dass man sich an keine Regeln und Schreibweisen zu halten braucht, es bleibt nur zu überlegen, wie weit man die Schrift der tatsächlichen Aussprache angleicht, damit trotzdem alles lesbar bleibt. Lesen Sie hier eine vergnügliche Kurzgeschichte über den Zwan und seine Wörter!
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